Eingeladen waren die Gemeinden der katholischen Kirche des Seelsorgeraumes Kaiserwald und die Mitglieder der evangelisch-methodistischen Kirche.
Die Lithurgen der Kirchen waren Esther Handschin, Pastorin der evangelisch-methodistischen Kirche, Gerhard Hatzmann, Pfarrer im röm. kath. Seelsorgeraum Kaiserwald und Reiner Hasenauer Bezirksevangelist und Vorsteher des neuapostolischen Bezirks Steiermark.
Nach dem Eingangsgebet von Reiner Hasenauer stimmte Pastorin Esther Handschin einen feierlichen Kyrie Ruf an. Um die Gemeinschaft im Gottesdienst spürbar zu machen, begrüßten sich die Gläubigen danach mit dem Friedensgruß.
Diakon Thorsten Frieß las den 23. Psalm als Grundlage für den Gottesdienst vor:
Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
In seiner Predigt betonte Pfarrer Gerhard Hatzmann: Christus ist die Tür, die den Weg zu Gott öffnet.
Symbolisch öffneten sich Blüten aus Papier in einer Wasserschale und übermittelten Botschaften des Evangeliums – ganz im Sinne des Mottos vom guten Hirten, der seine Herde sammelt, führt und jedem Einzelnen Raum und Orientierung auf dem Weg zu Gott schenkt.
Den Abschluss bildete eine Agape, welche Gelegenheit bot, den ökumenischen Gottesdienst nachklingen zu lassen.